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Liebe zum Unternehmen, Liebe zum Auto - drei Generationen sind es, die dafür sorgen, dass das höchstgelegene Dorf im Biosphärenreservat Rhön in vielerlei Munde ist. Obernhausen, bei Gersfeld gelegen, heißt der Ort. Hier begrüßt der Genussgasthof Fulda Quelle seine Gäste. Wer etwas mit Capri anfangen kann, ist an diesem Ort goldrichtig. Wo die Liebe durch den Magen geht. Und den Wagen.

Von Obernhausen aus lassen sich traumhafte Genusswanderungen zum Guckaisee, der Wasserkuppe, dem roten Moor mit Heidelstein und Schwabenhimmel, der romantischen Kaskadenschlucht und vielen anderen attraktiven Zielen unternehmen. Kurvenreiche Straßen begeistern fahraktive Menschen. Auch Erich Brell wird hier sicherlich den einen oder anderen Drift in seinem Capri genossen haben. Wenn der Koch nicht gerade am Herd in seinem Gasthof in Obernhausen stand.

Vater und Sohn - intensiv verbunden auch in Sachen Arbeit und Auto. Thomas Brell ist stolz auf seinen 2.8 Super Injection. Oliver hat gerade seinem II-er die John Player-Optik verpasst.

Vater und Sohn - intensiv verbunden auch in Sachen Arbeit und Auto. Thomas Brell ist stolz auf seinen 2.8 Super Injection. Oliver hat gerade seinem II-er die John Player-Optik verpasst.

Es ist eine Art „Generationenvertrag“, den sie in der Rhön geschlossen haben. Auf Erich folgte in dessen beruflichen Fußstapfen Sohn Thomas. Küchenchef ist mittlerweile Thomas´ Sohn Oliver. Die Herren setzen ein fettes Ausrufezeichen gegen das Sterben der Gasthöfe auf dem Land. Mit hohem finanziellen und persönlichem Einsatz modernisierten sie das Haus. Der Lohn ist - neben hohen Zuwachsraten beim Umsatz - öffentlichkeitswirksame Aufmerksamkeit. So berichteten Hörfunk und Fernsehen bereits über die Aktivitäten. Im Juli dieses Jahres zeichnete Hessens Ministerpräsident Boris Rhein die Fulda Quelle als eines der besten Dorfgasthäuser des Bundeslands aus. Insbesondere heimische Spezialitäten stehen auf der Getränke- und Speisekarte im Fokus.

Die Brell`schen Capris (von links): eckig verbreiterter 1979er mit 2,8 Liter-Motor, 3-Liter-Vergaser, Fächerkrümmer, Big-Bore-Auspuff, dreiteiligen BBS-Felgen, foliert in blau-weißem RS-Renntrimm. 2 Liter Super GT mit Erstzulassung im September 1985. 2.8 Super Injection in erster Hand seit April 1985. 1977er II-er (90 PS, V6), restauriert und im JP-Design foliert. Capri ´73, inklusive der Seitenwände auf Optik der ersten Serie umgestaltet.

Die Brell`schen Capris (von links): eckig verbreiterter 1979er mit 2,8 Liter-Motor, 3-Liter-Vergaser, Fächerkrümmer, Big-Bore-Auspuff, dreiteiligen BBS-Felgen, foliert in blau-weißem RS-Renntrimm. 2 Liter Super GT mit Erstzulassung im September 1985. 2.8 Super Injection in erster Hand seit April 1985. 1977er II-er (90 PS, V6), restauriert und im JP-Design foliert. Capri ´73, inklusive der Seitenwände auf Optik der ersten Serie umgestaltet.

Thomas Brell, der Capri-Wirt. Wie kam es dazu? „Als mein Vater 1980 mit einem silbernen III-er mit eckigen Verbreiterungen und beeindruckenden dreiteiligen BBS-Felgen mit 235-60/13er Schlappen in den Hof einfuhr, wusste ich, welche Autos ich fahren wollte. Dass ich mal der Capri-Wirt der Rhön werde, ahnte ich jedoch damals noch nicht.

Insgesamt zwölf Capris besessen

Und so kam es, wie es kommen musste. Von 1982 bis jetzt habe ich zwölf Capris besessen und unendlich viele Stunden an ihnen geschraubt, geschweißt, geschmirgelt, gespachtelt, lackiert und geflucht. Auch mein jüngerer Bruder Rainer fuhr als erstes Auto einen III-er mit 2,3 Litern und zum Schluss, mit 21 Jahren, einen 2.8 Super Injection, den er leider nicht lange fahren konnte, da er blind wurde. Im April 1985 habe ich einen der letzten 2.8 Super Injection neu erworben, der vom Band gelaufen ist. Stolz habe ich dieses schwarze Traumauto immer noch in gut restauriertem Zustand als Sommerfahrzeug in der Garage stehen.

So wie das Capri-Virus von meinem Vater auf uns übergesprungen ist, so ist mein Sohn Oliver ebenfalls nicht gänzlich unbelastet. Kürzlich hat er einen II -er restauriert und dem Wagen die John Player-Optik verpasst.

„Die Quelle des guten Geschmacks“ - so sieht es aus!

„Die Quelle des guten Geschmacks“ - so sieht es aus!

Besonderer Preis für Capri-Fahrer

Da ich als Capri-Wirt zeitlich bedingt leider so gut wie nie zu Capri-Treffen kommen kann, freue ich mich immer wieder, wenn Capri-Fahrer zu uns in die Rhön kommen und, wenn Zeit ist, zu fachsimpeln und sich miteinander auszutauschen.“

Die Homepage des Gasthauses ist unter www.fuldaquelle.com zu finden. Wer mit einem Capri anreist, mindestens drei Nächte bleibt und direkt bei der Familie Brell bucht, erhält zehn Prozent Nachlass auf die regulären Zimmerpreise (ausgenommen: Silvester, Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam).

[Text: Genussgasthof Fulda Quelle & Marc Keiterling - Fotos: Genussgasthof Fulda Quelle]


Capri MK I [Bj. 68 - 73]

Capri MK I

Capri MK II [Bj. 74 - 77]

Capri MK II

Capri MK III [Bj. 78 - 86]

Capri MK III