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Unser Schweizer Kollege Christoph Hänggi war in diesem Jahr gemeinsam mit Ehefrau Heidi wieder quer durch Europa unterwegs. Im Rahmen einer vierwöchigen Skandinavien-Tour besuchten sie auch das alljährliche Capri-Treffen in Norwegen.

„Da wir wussten, dass unser Schweizer Free Drivers-Clubkollege Andreas Kammer mit seinem 2.8i zu diesem Treffen fährt, haben wir uns im Vorfeld verabredet und uns schließlich am Freitag, 19. August, am Veranstaltungsort getroffen.

Das Treffen fand in der Ortschaft Gol auf einem sehr schönen Campingplatz statt. Gol liegt circa 170 Kilometer nordwestlich von Oslo. Andreas war zusammen mit seiner Frau Lucia und Hund Miro angereist. Von der Schweiz aus bis nach Gol waren das für sie rund 1600 Kilometer. Dazwischen lag noch die Fähre von Dänemark nach Norwegen. Da es sich kaum lohnt für eine Wochenende so weit zu fahren, haben sie das mit Urlaub verbunden und waren am Schluss der Reise über 4000 Kilometer mit dem Capri ,on the road‘.

Die Hänggis und die Kammers in Norwegen.

Die Hänggis und die Kammers in Norwegen.

Veranstalter des Treffens war der Capri Club Norge. Auf dem Programm stand am Freitag ein gemeinsamer Abend im Camping-Restaurant, bei dieser Gelegenheit hielt der Club gleich noch die alljährliche Hauptversammlung ab. Am Samstag folgte der Teilemarkt und eine kleine Ausfahrt, Sonntag dann der gemütliche Ausklang.

Die Norweger haben uns sehr freundlich und hilfsbereit in Empfang genommen und luden uns spontan zur Pizza am Freitag ein. Es war ein sehr schöner Abend, an dem wir neue Bekanntschaften schließen konnten.

Bei perfekten Bedingungen waren am Samstag rund 70 Capris auf dem Platz. Ich persönlich war positiv überrascht, wie groß die Szene in Norwegen ist. Einzelne Capris waren aus Schweden, Dänemark und England angereist.

Der Club hatte einen eigenen Stand mit einem sehr umfangreichen Angebot an T-Shirts, Clubjacken und sonstigem Zubehör aufgebaut. Ebenso waren einige Teilehändler vor Ort. Dies kam Andreas zu Gute, musste er doch dringend neue Querlenker haben. Der Zustand der Capris auf dem Platz war durchwegs gut bis sehr gut, in Norwegen ist viel mehr möglich als bei uns, vor allem in Sachen Felgen, Spoiler, Motorisierung und so weiter. Am auffälligsten waren für mich ein Zakspeed-Projekt sowie ein III-er mit 4-Liter-Reihen-6-Zylindermotor und Turbo.

Weil wir noch weiter Richtung Schweden wollten, verabschiedeten wir uns späteren Samstagnachmittag von den Norwegern. Andreas und Lucia blieben noch bis am Sonntag vor Ort. Es war auf jeden Fall den Abstecher wert und ein Besuch kann nur weiter empfohlen werden.“

Impressionen aus Gol.

Das Zakspeed-Projekt fiel besonders auf.

Impressionen aus Gol. Das Zakspeed-Projekt fiel besonders auf.

[Text & Fotos: Christoph Hänggi]


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